Kakao

kakao

Ein wesentlicher Grund, warum Kaffeehäuser seit über 300 Jahren erfolgreich bleiben, ist dass sie im Mittelpunkt ein Produkt stellen, dass für Geist und Körper wie kein anderer sorgen: Koffein.

Manche bieten hierfür Kaffee an, mal mit Anspruch, mal nur für Profit. Andere bieten auch Tee und Kakao an.

Hauptsache Koffein ist vorhanden!

Kakao ist nicht gleich Kakao und jeder Ort sollte versuchen, jeder Kunde mit jeder Tasse Kakao zu verzaubern.

Abgebildet: Kakaobaum (Theobroma cacao Linnaeus), im Botanischen Garten Würzburg fotografiert. Herkunft ist das amerikanische Kontinent und wird in den Tropen, vorallem in Ghana, Nigeria und Brasilien angebaut. Wenn wild gewachsen können diese Bäume etwa 12meter Höhe erreichen. Sie tragen Beerenfrüchte, die den Samen, also die Kakaobohnen erhalten. Wenn diese Samen fermentiert werden erhält man den uns bekannten Kakaogeschmack.

Zu der handelsüblichen Kakaosorten gehören Criollo, Trinitario und Forastero.

Koffeinanteile Beispiele:

  • 1 – 4 mg = Koffeinfreier Kaffee
  • 2 – 6 mg = Kakao Tasse
  • 15 mg = Vollmilchschokolade (100 g)
  • 20 – 50 mg = Schwarzer Tee (Tasse)
  • 50 – 80 mg = 1 Espresso
  • 65 – 100 mg = 1 Tasse löslicher Kaffee
  • 80 – 115 mg = 1 Tasse Filterkaffee
  • bis zu 90 mg = Zartbitterschokolade (100 g)

Als Trockenmasse berechnet:

  • – Rohkaffeebohnen (0,7 bis 2,5%)
  • – Kaffeebohnen geröstet (ca. 20% mehr)
  • – Kakaokernen (ca. 0,2%)
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