Espresso-to-go?

Nur eine Woche ist es her – so in etwa – da dachte ich darüber, dass von Bestellungen für Espresso-to-go hört man nicht. Ich hatte zumindest noch nie sowas gehört und konnte mir nicht vorstellen, dass man so was tut. Es schien mir so, als wenn man zu einem Bar geht und bestellt ein Whiskey-to-go in einem Becher.

Dann, heute geschah es!

Ich besuchte ein fantastischer Kaffeeort… wir unterhielten uns über Kaffee (ausnahmsweise)…  da kommt plötzlich ein Mann rein und bestellt ein doppelter Espresso-to-go. Der Mitarbeiter fing mit der entsprechende Zubereitung an, aber dann, als wenn der Inhaber ganz plötzlich die Bestellung registriert hätte, sagte er zum Kunde, daß für eine Bestellung zum Mitnehmen, das Getränk in einem Pappbecher serviert werden müsste und dieses würde dadurch sehr schnell kalt werden, womit der Genuß des Getränks sehr begrenzt wäre.  Somit bestellte der Mann um und stand gute 10 Minuten an der Tür und genoß sein Kaffee – hat er zumindest gesagt, als er fertig war. Und am Gesicht meinte ich seine Freude darüber zu erkennen, dass man ihn zum Genuß gezwungen hatte.

Interessant – dachte ich mir… Vor ein paar Tagen hatte ich mir gesagt, dass so eine Bestellung nicht gibt.

In der Tat. Sie gibt es nicht.

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Ein Gedanke zu “Espresso-to-go?

  1. Philosophische Lösung seines to-go Prblems: Da war noch jemand im Espresso, aber er wollte eben straßenmäßig einige Punkte mit sich klären.

    Technische Lösung gibts auch: Aaah, etwas lauwarmer Kaffee ist geschmacksmäßig leichter zu analysieren, schmeckt aber furchtbar.
    Oder er war nach dem Gesetz nach ein Raucher.

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