Rote Aristippos Salat

rote beete salatDiese Rübe musste ich eigenständig entdecken. Vorwiegend in Salate war sie mir aus der Kindheit bekannt, doch das hieß immer eine konservierte rote Scheibe, die immer in Richtung säuerlich tendierte.

Unlängst zog mich ihre wunderschöne und intensive Farbe oder besser gesagt, diese rustikale Knolle zog mich, wissend, innen ist sie knall rot und saftig. So lernte ich vom neuen etwas kennenlernen, was viel mehr Charakter hat, als was für mich früher Rote Beete war.

Als erste gilt für mich, dass aus unterschiedlichen Gründen, das rohe Stadium das beste ist. Nicht eingelegt. Nicht gekocht. Frisch saftig rot – ob im Brot oder im Salat.

Was ich an Hand meinen Gefühl sagen muss – vielleicht wird ein Ernährungswissenschaftler mich irgendwann aufklären können – Rote Beete in rohen Zustand ist nicht leicht zu verdauen. Deshalb geht es bei Salate um einer Zusammenstellung, wo die rote Rübe nicht zu sehr überwiegt, oder es geht um kleine Salatportionen, wie meine hier.

Die Grundlage bilden:

  • Rote Beete (groß geraspelt)
  • Tomaten (in Vierteln)
  • Pinienkerne
  • Schwarze Sesamkörner
  • Olivenöl
  • Kürbiskernöl
  • Basilikum- oder Minzblätter
  • Espressotropfen im Kernöl beigemischt
  • Salz und Pfeffer

Um die Rote Beete Einnahme zu reduzieren und weil es schön ausschaut, wird dieser Salst in Espressogläser serviert.

 

 

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